Löffel.Weise

Eine gute Suppe kann mehr als nur den Magen füllen. Sie vermag Herz und Seele zu erwärmen und – wer weiß – welch geniale Gedanken im Laufe der Geschichte ihren Ursprung hatten in einer Schale wohlschmeckender Suppe …?
Der große Humorist Ephraim Kishon vertrat zwar stets die Meinung, sie werde IMMER zu heiß serviert (wohl aufgrund geheimer Absprachen mit den Herstellern von Lippenkosmetikprodukten – dies sei meine Ergänzung zu seiner fundamentalen Erkenntnis), dennoch widmet sich diese Rubrik der vollständigen Rehabilitation (schließlich ist auch die „Tatsache“, Suppe mache dick, längst widerlegt) und Aufwertung der Mutter aller Topfgerichte in den heimischen Küchen.
Eines sei noch gesagt: vor einiger Zeit durfte ich lernen, dass Grundbegriffe des Kochens nicht immer zum allgemeinen Wortschatz gehören. Daher wird es mein Bestreben sein darauf zu achten, „Fachtermini“ mittels Fußnoten zu erläutern und somit Tür und Tor fürs Nachkochen für jedermann und jederfrau zu öffnen.
Doch genug der hehren Worte, wohlan, lasset uns zur Tat nun schreiten.

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